Impressionen aus Cuba

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Dieser sowie der folgende Blogbeitrag zeigen noch einmal einige fotografische Impressionen. Gleich, ob in den Städten oder auf dem Land, das phantastische Licht des cubanischen Frühlings findet in den vielen Farben eine Wirkung, der sich der Reisende kaum entziehen kann. Der nächste Blogbeitrag wird darauf Bezug nehmen und die kleine Reihe mit einigen rückblickenden Gedanken zum Fotografieren in Cuba abschließen.

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Spuren der Revolution in Cuba

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Ein Land im Umbruch. Dies bedeutet trotz zunehmender Präsenz westlich geprägter Konsumzeichen auch weiterhin die Allgegenwart sozialistischer Ikonografien im öffentlichen Raum. Hinzu kommen die Gedenkstätten der Revolution mit politischem Bekenntnisanspruch und nationaler Identitätsfunktion. Gedacht wird dabei insbesondere der Symbolfiguren Che Guevara und Fidel Castro.

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Schwarzweißes aus Cuba

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Nach den letzten beiden Blogbeiträgen mit vielen cubanischen Farben nun wieder eine Serie mit schwarzweißen Kontrastaufnahmen, diesmal überwiegend aus der Natur. Palmen, karibischer Urwald, Zuckerrohr und versteinerte Spuren aus dem Korallenriff zeigen ihre Strukturen und bilden grafisch anmutende Formen.

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Mit dem Bus in Cuba

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Fahren mit dem Bus gehört in Cuba zum Alltag. Er bildet die Basis des öffentlichen Personenverkehrs. Gleiches gilt für den Tourismus. Mietwagen sind knapp und Eisenbahnzüge spielen keine große Rolle. Die modernen Reisebusse, insbesondere für den Überlandverkehr, stammen nahezu ausschließlich aus chinesischer Produktion. Betrieben werden sie von staatlichen Unternehmen, die auch in vielen Städten und Kommunen, hier allerdings in der Regel mit älteren Bussen, den Personenverkehr bedienen. Neben den staatlichen Bussen mit dem Kennzeichen B sind überall in Cuba private Busse mit dem Kennzeichen P unterwegs.

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Taxis in Cuba

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Der Straßenverkehr ist geprägt durch relativ wenige private Fahrzeuge. Kollektive Beförderungsmöglichkeiten, Mitfahrgelegenheiten und Transportangebote von Kleinunternehmern mit eigenem PKW, Motorrad, Fahrradrikscha oder auch Pferdewagen haben eine entsprechend große Bedeutung. Nicht zuletzt die alten amerikanischen Straßenkreuzer werden als Taxis oder für Touristenrundfahrten genutzt. Ihre Autokennzeichen beginnen, wie bei allen privaten Fahrzeugen, mit einem P, die der Wagen staatlicher Institutionen hingegen mit einem B.

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Die Rückkehr des Wirklichen

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Die ontologische Frage, verstanden als Erörterung des Realitätscharakters des uns Umgebenden, bildet ein facettenreiches Kapitel im dicken Buch der Fotografietheoretiker. Ist das, was wir sehen und fotografieren, wirklich oder träumen wir es nur? Aber, wer zwingt uns, diese Frage so zu stellen, dass sie unbeantwortet bleiben muss, weil letztgültig nicht zu beantworten? Immerhin, sie bietet den Vorteil, dass man die Beschäftigung mit ihr zu einer längerfristigen Angelegenheit machen kann.

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Zeitreise vierter Teil

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Nach den Flohmarktaufnahmen im Blogbeitrag vom 21. Februar sind wir noch einmal mit einigen weiteren Straßenszenen im West-Berlin des Jahres 1979. Ein Fest vor dem Reichstagsgebäude, dieses noch ohne Kuppel, Gäste im Café Kranzler am Kürfürstendamm, damals noch mit Tischen und Stühlen auf dem Bürgersteig, Straßenkünstler verschiedener Provenienz, Verkäufer, Flanierende und Agitierende waren die Protagonisten des öffentlichen Raumes.

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Am Meer

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Sagen wir, ihr seid auf dem Land, in irgendeinem höhergelegenen Seenland. Nehmt beinah irgendeinen Pfad, den ihr wollt, und zehn zu eins, dass er euch in ein Tal hinabgeleitet und da an einem Teich im Bächlein absetzt. Da ist Magie im Spiel. Lasst den geistesabwesendsten aller Menschen in seine tiefsten Träumereien verfallen – stellt diesen Menschen auf seine Füße, setzt dieselben in Gang, und er wird euch unfehlbar ans Wasser führen.

Herman Melville

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Frauen im Handwerk

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Die Berliner Fotografin Regine Peter hat eine Serie von Bildern mit handwerklich tätigen Frauen geschaffen. Sie trägt den Titel Weil wir das können! Gezeigt werden keine Portraits klassischer Frauenberufe, etwa der Bekleidungs-, Nahrungsmittel- und Kosmetikbranche, sondern Aufnahmen aus jenen Bereichen, von denen früher viele dachten, es handele sich um exklusive männliche Domänen. Hier wird zum Beispiel auf Dächer gestiegen, geschmiedet und bestattet. In einem Interview beschreibt Regine Peter, wie sie das Projekt entwickelt und umgesetzt hat. Ihre Aufnahmen sind in Berlin gegenwärtig in einer Ausstellung zu sehen.

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Handelsware Fotografie

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Die in vielen Galerien und Museen gezeigte zeitgenössische Fotokunst zeigt sich oftmals beeindruckend großformatig. Allein hierdurch sowie aufgrund des damit verbundenen Herstellungsaufwandes setzt sie sich von der Massenware ab. Da die allgemeine Bilderflut inflationäre Ausmaße angenommen hat, können Fotografien wohl nur noch auffallen, wenn sie in irgendeiner, und sei es formaler Hinsicht außergewöhnliche Merkmale aufweisen. Aber auch der Kunstmarkt benötigt Fotografien mit solchen Eigenschaften.

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