Neben dem Einzelbild, das in einer temporären Exklusivbeziehung zum Betrachter steht, lassen sich Fotografien auch in Serien zusammenfassen. Dies mag der Ordnung dienen oder Ausdruck einer künstlerischen Idee sein. Gemeinsam ist ihnen, dass das einzelne Bild nun im Dienste eines übergeordneten Gedankens steht und als Solitär zurücktritt. Auch kommunizieren die Bilder nicht mehr allein mit dem Betrachter, sondern weisen Beziehungen untereinander auf.

Documenta 15, Kassel 2022
Documenta 15, Kassel 2022

Gedanken zum fotografischen Bild

Erstes Kapitel

Erstes Kapitel

Einleitung

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Zweites Kapitel

Zweites Kapitel

Die Moral und das Fremde

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Drittes Kapitel

Drittes Kapitel

Die Sache mit der Kunst

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Viertes Kapitel

Viertes Kapitel

Geschwätzigkeit und Massengeschmack

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Fünftes Kapitel

Fünftes Kapitel

Der magische Augenblick

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Sechstes Kapitel

Sechstes Kapitel

Befreiung von der Malerei

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Siebentes Kapitel

Siebentes Kapitel

Fotografie als Skulptur

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Achtes Kapitel

Achtes Kapitel

Störgefühle im Seriellen

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Neuntes Kapitel

Neuntes Kapitel

Vom Kornrauschen zum Quadratpixel

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Zehntes Kapitel

Zehntes Kapitel

Der Raum, die Fläche und das scharfe Detail

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Elftes Kapitel

Elftes Kapitel

Sehenlernen und Gestalten

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Zwölftes Kapitel

Zwölftes Kapitel

Die Furcht vor dem eigenen Porträt

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Zwölftes Kapitel

Dreizehntes Kapitel

Soziologie mit der Kamera

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Zwölftes Kapitel

Vierzehntes Kapitel

Philosophisches vom Schatten

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Zwölftes Kapitel

Fünfzehntes Kapitel

Eine Art Zusammenfassung

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Zwölftes Kapitel

Literatur

Verzeichnis der in den Texten erwähnten oder verwendeten Literatur

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