Chamissos Schatten und die Ketten der Sklaverei

Am 21. August 1838 starb in Berlin der Dichter und Gelehrte Adelbert von Chamisso. Er hinterließ ein Werk, das den Bogen spannt von romantischen Naturschilderungen über ethnologische Studien bis hin zu sozialkritischen Beiträgen zu Erscheinungen seiner Zeit. Heute, mitunter ein wenig unterschätzt, darf man ihn zu den Zeugen einer aufklärenden Literatur zählen, dem Kunst und Zeitdiagnose nicht als widerstrebende Diskursformen galten, sondern als geschwisterliche Erscheinungen eines epochalen Emanzipationsprojektes.

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Grabstätte Chamisso, Berlin
Grabstätte Chamisso, Berlin

Essays

collage fotosinn

collage fotosinn 1.0

Ein Überblick: Die Essays als Fragmente.

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Raum und Fläche

Raum und Fläche 2.0

Zwei Zugänge zur Bildgestaltung.

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Augenblick

Der fotografische Augenblick 1.0

Vom Nutzen der schnellen Kamera.

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Höhlenbilder

Höhlenbilder 1.1

Platons Bildtheorie und ihre Reflexion bei Susan Sontag.

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Reise

Die Kamera und das Fremde 2.0

Warum es nicht trivial ist, wie wir auf Reisen fotografieren.

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Analoge und digitale Fotografie

Von der analogen zur digitalen Fotografie 1.0

Ein Paradigmenwechsel mit Folgen.

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Moholy-Nagy

László Moholy-Nagy und die neue Fotografie 2.0

Wie vor hundert Jahren die moderne Fotografie ihren Anfang nahm.

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Schatten

Schattenphilosophie 2.0

Vivian Maiers Schatten als erkenntnistheoretisches Hilfswerkzeug.

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Objektiv

Objektiv. Eigenschaften und Nebenwirkungen 2.0

Mentale Folgen von Zooms und Festbrennweiten.

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Skulptur

Skulptur und Fotografie 2.0

Vom Gegeneinander zum produktiven Miteinander.

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Nietzsche und die Fotografie

Nietzsche und die Fotografie 1.0

Von der Selbstinszenierung zur Fremdsteuerung.

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Serielle Fotografie

Serielle Fotografie als Konzept 1.0

Auratische Wirkung und Störgefühle.

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