Analoge und digitale Mentalitäten

Es lässt sich ein Zusammenhang zwischen der inneren Haltung eines Fotografen und der verwendeten Technik vermuten. So ist die Zeitspanne zwischen der Betätigung des Auslösers und der Betrachtung des fertigen Bildes nicht ohne Bedeutung für die mentale Prägung. Das Ergebnis einer Digitalaufnahme können wir auf dem Kameramonitor sofort begutachten. Wer hingegen analog arbeitet, die Filme vielleicht nicht selbst entwickelt und wem keine Dunkelkammer zur Verfügung steht, der ist auf ein externes Labor angewiesen und muss Geduld mitbringen.

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Ohne Titel
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Essays

Annäherung

Eine Annäherung 1.1

Die Essays in Fragmenten.

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Raum und Fläche

Raum und Fläche 2.0

Zwei Zugänge zur Bildgestaltung.

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Augenblick

Der fotografische Augenblick 1.0

Vom Nutzen der schnellen Kamera.

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Höhlenbilder

Höhlenbilder 1.1

Platons Bildtheorie und ihre Reflexion bei Susan Sontag.

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Reise

Die Kamera und das Fremde 3.0

Warum es nicht trivial ist, wie wir auf Reisen fotografieren.

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Analoge und digitale Fotografie

Von der analogen zur digitalen Fotografie 2.0

Ein Paradigmenwechsel mit Folgen.

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Moholy-Nagy

László Moholy-Nagy und die neue Fotografie 2.0

Wie vor hundert Jahren die moderne Fotografie ihren Anfang nahm.

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Schatten

Schattenphilosophie 2.1

Vivian Maiers Schatten als erkenntnistheoretisches Hilfswerkzeug.

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Objektiv

Objektiv. Eigenschaften und Nebenwirkungen 2.0

Mentale Folgen von Zooms und Festbrennweiten.

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Skulptur

Skulptur und Fotografie 2.0

Vom Gegeneinander zum produktiven Miteinander.

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Nietzsche und die Fotografie

Nietzsche und die Fotografie 2.0

Von der Selbstinszenierung zur Fremdsteuerung.

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Serielle Fotografie

Serielle Fotografie als Konzept 1.0

Auratische Wirkung und Störgefühle.

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