In Essays und Blogbeiträgen werden auf fotosinn seit Mai 2017 ausgewählte Aspekte aus Geschichte, Theorie und Ästhetik der Fotografie aufgegriffen. Ziel ist nicht die Verbreitung fixer Wahrheiten, sondern die Reflexion der Arbeit mit der Kamera. Theorie ist kein Selbstzweck. Auch geht es nicht um das strenge Abwägen wissenschaftlicher Positionen, sondern um die Entwicklung einer Sichtweise, die für die praktische Fotografie hilfreich sein mag und sich als gemäßigt konstruktivistisch beschreiben lässt.

Kirchenpforte 2022
Kirchenpforte 2022

Gedanken zum fotografischen Bild

Erstes Kapitel

Erstes Kapitel

Einleitung

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Zweites Kapitel

Zweites Kapitel

Das Fremde und die Moral

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Drittes Kapitel

Drittes Kapitel

Die Sache mit der Kunst

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Viertes Kapitel

Viertes Kapitel

Geschwätzigkeit und Massengeschmack

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Fünftes Kapitel

Fünftes Kapitel

Der magische Augenblick

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Sechstes Kapitel

Sechstes Kapitel

Befreiung von der Malerei

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Siebentes Kapitel

Siebentes Kapitel

Fotografie als Skulptur

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Achtes Kapitel

Achtes Kapitel

Störgefühle im Seriellen

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Neuntes Kapitel

Neuntes Kapitel

Vom Kornrauschen zum Quadratpixel

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Zehntes Kapitel

Zehntes Kapitel

Der Raum, die Fläche und das scharfe Detail

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Elftes Kapitel

Elftes Kapitel

Sehenlernen und Gestalten

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Zwölftes Kapitel

Zwölftes Kapitel

Die Furcht vor dem eigenen Porträt

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Zwölftes Kapitel

Dreizehntes Kapitel

Soziologie mit der Kamera

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Zwölftes Kapitel

Vierzehntes Kapitel

Philosophisches vom Schatten

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Zwölftes Kapitel

Fünfzehntes Kapitel

Eine Art Zusammenfassung

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Zwölftes Kapitel

Literatur

Verzeichnis der in den Texten erwähnten oder verwendeten Literatur

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