Das fotografische Bild als konservierter Ausschnitt aus dem Strom des Geschehens büßt vor dem Hintergrund stetigen Wandels trotz vieler anderer Medienangebote nichts an Attraktivität ein, denn gerade die Veränderungen des Alltagslebens rufen ein Bedürfnis nach Erinnerungsmaterial hervor. Die Komplexität des eigenen Seins soll gebändigt werden. Darüber hinaus geht es um die Sicherung der Identität.

Selfie Culture
Selfie Culture

Gedanken zum fotografischen Bild

Erstes Kapitel

Erstes Kapitel

Einleitung

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Zweites Kapitel

Zweites Kapitel

Die Moral und das Fremde

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Drittes Kapitel

Drittes Kapitel

Die Sache mit der Kunst

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Viertes Kapitel

Viertes Kapitel

Geschwätzigkeit und Massengeschmack

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Fünftes Kapitel

Fünftes Kapitel

Der magische Augenblick

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Sechstes Kapitel

Sechstes Kapitel

Befreiung von der Malerei

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Siebentes Kapitel

Siebentes Kapitel

Fotografie als Skulptur

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Achtes Kapitel

Achtes Kapitel

Störgefühle im Seriellen

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Neuntes Kapitel

Neuntes Kapitel

Vom Kornrauschen zum Quadratpixel

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Zehntes Kapitel

Zehntes Kapitel

Der Raum, die Fläche und das scharfe Detail

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Elftes Kapitel

Elftes Kapitel

Sehenlernen und Gestalten

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Zwölftes Kapitel

Zwölftes Kapitel

Die Furcht vor dem eigenen Porträt

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Zwölftes Kapitel

Dreizehntes Kapitel

Soziologie mit der Kamera

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Zwölftes Kapitel

Vierzehntes Kapitel

Philosophisches vom Schatten

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Zwölftes Kapitel

Fünfzehntes Kapitel

Eine Art Zusammenfassung

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Zwölftes Kapitel

Literatur

Verzeichnis der in den Texten erwähnten oder verwendeten Literatur

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